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Kulturmontag

Kultur - Kulturmontag November/Dezember 2021


Kultur und Kreativität im Degginger

Das „Degginger“ schafft als Projekt der Stadt Regensburg vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft. Neben den Aktivitäten im Kontext der Kultur- und Kreativwirtschaft, die vom Amt für Wirtschaft und Wissenschaft initiiert, koordiniert und betreut werden, gibt es, seit dem Start im April 2016, ein regelmäßig stattfindendes, buntes, spartenübergreifendes und kuratiertes Kulturprogramm im Degginger – organisiert und zusammengestellt vom Kulturamt: den KULTURMONTAG. 

Mit dem KULTURMONTAG wird jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr das spannende Programm der Kultur- und Kreativwirtschaft im Degginger (Wahlenstraße 17, 93047 Regensburg) um ein buntes Kulturprogramm bereichert. Und das bei freiem Eintritt!

Der Kulturmontag im November 2021

8. November 2021, 19 Uhr
Degginger, Wahlenstraße 17

Sinnlich-poetisches, akustisch-visuelles Erlebnis


Naturtöne treffen auf elektrische Klänge

Der Sound von „her tree“ ist gezeichnet durch die elektronischen Klänge und die eindrückliche, sanfte Stimme der Sängerin. Doch mit der Zeit tritt der urbane, elektrische Sound mehr und mehr in den Hintergrund und macht Platz für eine ganz eigene Klangwelt: die Musik der Natur. Denn unter diese warme Stimme und den elektrischen Sound mischen sich das Zirpen von Heuschrecken, das Zwitschern von Vögeln und das Rascheln des Laubs. Fliegen werden zu Basslinien und der Sound zu einer ganz eigenen, erdigen Klanglandschaft, die scheinbar mühelos eine Bresche zwischen natürlichen und virtuell Klängen schlägt.


Weitere Informationen

Der Kulturmontag und die Ausstellung in der kleinsten Galerie sind wie immer kostenfrei. Es gelten darüber hinaus die aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen und die 2G Regelung im Degginger.

Die Kleinste Galerie

„Knick in der Optik“ in der Kleinsten Galerie
8. – 21. November 2021

Raum wird in der Wirklichkeit durch Licht (ver-) formbar. Karl Iaros Lieblinge − Elemente, die sich aktiv in den formenden Weg des Lichts stellen − schälen sich aus der gewöhnlichen Räumlichkeit, als falteten sie einen „Knick in die Optik“. Sie  fragen uns nach der Wirklichkeit im Äußeren und der Wahrnehmung im Inneren. Sie schaffen zauberhafte Räume und sind eine Herausforderung für die vertraute Schau.

Karl Iaro wuchs in einem Künstlerhaus in Freising auf, studierte dann in Regensburg Industriedesign mit Aufenthalten in Spanien und Portugal. Während dieser Auslandsaufenthalte fand er heraus, wie er fortan arbeiten möchte. Dieser eingeschlagene Weg entfaltet sich nun gemächlich und beharrlich.

Die „Kleinste Galerie“ wird am Kulturmontag eröffnet und ist anschließend bei freien Eintritt von Do-So um jeweils 11.30-22 Uhr zu besuchen.



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